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winspire.me, eine Schweizer Denkfabrik, präsentiert:

Interaktives Online-Innovationsseminar

Am Webinar teilnehmen

April 29

Mi. 29. April 2015

18:00 Uhr (GMT+01:00) Berlin, Kopenhagen, Madrid, Paris

Kennenlernangebot: CHF 47.00

Moderatoren:
Titel: Online-Einstiegsseminar
Teilnehmerkreis: Offen für alle, unabhängig des Vorwissens
Dauer: 60 min

Ein grosser Nutzen dieser Online-Seminare für Sie, ist die Austausch-Möglichkeit mit dem Moderator während des Seminars (z.B. Fragen zu stellen). 

Unter anderem erfahren Sie in 60 Minuten Antworten zu Fragen wie:


Kreativität & Innovation

  • Welches Umfeld ermöglicht am ehesten Kreativität und Innovation?
  • Wie hinderlich sind z.B. bekannte Symbole in unserem Alltag, für das Fördern von neuen Ideen?
  • Was sollten Sie bei der Strategieplanung unbedingt berücksichtigen, wenn Sie Innovation fördern möchten?
  • Welches einfache Raster gibt es um sehr rasch zu erkennen, ob und welche Strategie man überhaupt hat?Wie lassen sich alle diese neudeutschen Begriffe zu Innovation ganz einfach unterteilen?
  • Was ist ein Innovationsradar und wie wird er angewendet?
  • Wie stellt man sicher, dass Wertschöpfung erzeugt - und seiner Konkurrenz vorauseilt?
  • Welche Form von Unterstützung kann man herbeiziehen, wenn man von sich und seiner Organisation glaubt, man sei zu wenig kreativ? 
  • Wie testet man neue Ideen in einem frühen Stadium, ohne dabei zuviel Geld zu investieren?


Kundenerlebnis (Customer Experience)

  • Was sind die wichtigen Einflussfaktoren bei einer Kaufentscheidung?
  • Mit welchem sehr einfachen Trick kommunizieren erfolgreiche Unternehmen anders, als die meisten Menschen und Firmen?
  • Wie können Sie die menschlichen Sinne dazu nutzen um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung noch mehr im Herzen Ihrer Kunden zu verankern?
  • Was ist das „Erlebnisrad“ und wie wird es angewendet?


Trends & Prognosen

  • Was sind die wohl wichtigsten Trends, die es zu berücksichtigen gilt?
  • Was haben diese Trends für Konsequenzen auf unsere Gesellschaft, auf unser Verhalten und auf die Art, wie wir Geschäfte machen?
  • Wie werden mobile Geräte noch mehr unseren Alltag beeinflussen?
  • In welchem Ausmass wird unsere Internet-Konnektivität noch deutlicher für uns alle zu spüren sein?
  • Worauf müssen sich Personen und Unternehmen noch mehr gefasst machen, wenn man unseren schnellen Wandel betrachtet?

+  Details anzeigen

Online Innovations-Seminar Teil II

Am Webinar teilnehmen

April

Update folgt

(GMT+01:00) Berlin, Kopenhagen, Madrid, Paris

Kennenlernangebot: CHF 94.00

Moderatoren:
Titel: Online Innovations-Seminar Teil II
Teilnehmerkreis: Offen für alle, unabhängig des Vorwissens
Dauer: 2 Stunden

Ein grosser Nutzen dieser Online-Seminare für Sie, ist die Austausch-Möglichkeit mit dem Moderator während des Seminars (z.B. Fragen zu stellen). 

Unter anderem erfahren Sie in 2 Stunden Antworten zu Fragen wie:


Kreativität & Innovation

  • Wie lassen sich neue Märkte - ausser Reichweite der Konkurrenz - ausfindig machen?
  • Welches einfache Bewertungsraster kann man für bisherige oder neue Produkte verwenden?
  • Welches moderne Führungsmodell eignet sich besonders für Kreativität & Innovation?
  • Wie kann man „Crowd“ am sinnvollsten für Kreativität und Innovation nutzen?
  • Wie lassen sich gewisse Aspekte des „Speed-Datings“ im Bereich Innovation anwenden?
  • Wie beeinflusst das wandelnde Kundenverhalten Innovation & Marketing?
  • Welche Methoden nutzten andere Firmen oder Industrien für Kreativität & Innovation?
  • Man hört oft von „disruptive Innovation“: Was ist das und wie kriegt man das hin?


Kundenerlebnis (Customer Experience)

  • Was haben erfolgreiche Firmen zunächst stark an sich verändert?
  • Wie beeinflusst das wandelnde Kundenverhalten das Marketing?
  • Welches Setup ist bei der Rekrutierung und Förderung von Mitarbeitern nötig?
  • Wie kreiert man ein durchgängiges Kundenerlebnis über alle Kanäle für unterschiedliche Segmente?
  • Welches einfache Raster kann man für die Erstellung von begeisternden mobilen Apps anwenden?
  • Worauf solllte generell geachtet werden, wenn man neue Produkte oder Dienstleistungen für Kunden proudziert?
  • Was ist "modernes Research" und wie kann das Gesamtkundenerlebnis davon profitieren?
  • Was kann man aus Badvertising oder Tryvertising für das Kundenerlebnis verwenden?
  • Wie kriegt man ein grosses Kundenaufkommen und Konsumgewohntheiten hin?


Trends & Prognosen

  • Wie verändert sich das Rekrutieren und Halten von Talenten?
  • Wie weitreichend sind die Folgen von 3D-Druck für Private und Firmen?
  • Wie verändert Technologie für Tast-, Gesichts- und Gefühlserkennung unseren Alltag?
  • Wo wird das Thema „Sicherheit“ überall an Wichtigkeit gewinnen?
  • Wo werden Maschinen in unserem Leben Einzug halten und was gilt es dabei zu berücksichtigen?
  • Mit welchem einfachen Modell lassen sich nächte Kunden- und Mitarbeiter-Generationen (Generation Y & Z) charakterisieren?
  • Welchen Einfluss hat das Neurobusiness auf unsere Gesellschaft?
  • Was wird die Fernkontrolle von Robertern auf unser Leben bewirken?
  • Warum werden vernetzte Menschen immer gleicher - und wie wirkt sich das auf dem Jobmarkt aus?
  • Inwiefern werden z.B. Hologramme die Art, wie wir miteinander interagieren oder an Events teilnehmen, verändern?
  • Welchen Einfluss werden Scan- und Diagnostik-Möglichkeiten auf unser Leben haben?
  • Welche Entwicklungen und Veränderungen stehen uns im Gesundheits- und Pflegewesen bevor?

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  • Wie reagieren Sie auf Konkurrenz, die plötzlich kostenlose Produkte anbietet?
  • Welches einfache Kreativitäts-Raster können Sie anwenden?
  • Welches Modell erzeugt Innovation entlang Ihrer Wertschöpfungskette?

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Referenzen

Auf Logos klicken für Projektdetails

Adidas (Konsumgüter)

Im Rahmen eines für den nordamerikanischen Markt lancierten Branding-Projektes, lautete der Auftrag primär, innovative Textil-Design-Möglichkeiten zu erschaffen. Diese Kampagne dauerte dreiviertel Jahre und erfasste hauptsächlich das Segment der Jugendlichen.

Universal Music (Musikindustrie)

Universal Music ist eines der allergrössten internationalen Plattenlabels. Nebst dem veröffentlichen von Musik kümmert sich Universal auch um die gesamten Auftritte der Musik Weltstars, die bei ihnen unter Vertrag sind.

In einem Branding / Design Auftrag haben wir für einige Künstler des Labels Webauftritte konzipiert und gestaltet, die jeweils das Konzept des Albums aufnehmen mussten. So wurden beispielsweise Gewinnspiele und Gamification verwendet, um den eigentlichen simplen Inhalt der Webseiten auf eine spannende Weise wiederzugeben. Die Alben, die im Zusammenhang mit unseren Arbeiten standen waren allesamt auf dem Platz Nr. 1 der Billboard Charts eingestiegen. Grosser Erfolg auf gesamter Linie!

ESPN (Sportfernsehen)

Die Upfront Präsentationen stellen das wichtigste Ereignis im gesamten Jahr für TV Netzwerke in Amerika dar. Der Galaabend dient der Würdigung der erreichten Ziele im vergangen Jahr, sowie dem Vorstellen neuer Projekte für das kommende Jahr. Ziel der Veranstaltung in einem feierlichen Rahmen Verträge für das kommende Jahr mit den Fernsehsendern abzuschliessen, damit weiterhin die Shows von ESPN im TV ausgestrahlt werden. Nebst den „Kunden“ werden auch jeweils hochkarätige Hollywood Celebrities eingeladen um die Gäste zu unterhalten. Natürlich muss in so einem Rahmen die Präsentation perfekt gestaltet und durchdacht sein.

In Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten haben wir uns zusammen mit der Geschäftsleitung von ESPN diese Präsentation konzeptioniert und designt. Wir sind stolz, dass unsere Grafikleistungen das letztjährige Ereignis zu einem Grosserfolg machen konnten.

Die Schweizerische Post (Service Public)

Das damalige Konzernleitungsmitglied und gleichzeitig Leiter des Poststellennetzes wünschte sich neue Impulse, um Poststellenkunden das Verweilen in der Postfiliale noch schmackhafter zu machen – und sie so noch besser an die Marke „Post“ zu binden. Von den vielen (damals neuen) eingereichten Ideen, entschied sich die Schweizerische Post schliesslich, das Shop-in-Shop Konzept in Form der heute längst etablierten Papeterien innerhalb der Poststellen, zu lancieren.

Mc Paperland (Handel)

Der Markt dieses Schweizer KMU’s ist zunehmend am Konsolidieren. Prägende Faktoren sind beispielsweise die zunehmende Digitalisierung des operativen Betriebes einerseits, anderseits aber auch das steigende Bewusstsein des Konsumenten, möglichst ökologisch unbedenklich („grün“) einzukaufen. Erschwerend kommt hinzu, dass ausländische Firmen mittels Preiskampf vermehrt an Einfluss im Schweizer Markt gewinnen.Der Auftrag lautete, eine innovative Marktentwicklungsstrategie auszuarbeiten, welche sowohl ein neues und klar definiertes Nutzerversprechen beinhaltet, als auch die logistische Beschaffungs- und Lieferkette (Supply Chain) modernisiert. Prozesse wurden hierfür neu definiert und Empfehlungen hinblicklich der Umsetzung abgegeben. Grosser Wert wurde insbesondere darauf gelegt, für Privat- und Firmenkunden eine hohe Wertschöpfung, zum Beispiel beim Einkaufs- oder Bestellerlebnis, zu erzeugen.

Global Tax Reclaim (Switzerland) GmbH (Dienstleistung)

Die obig genannte Firma, abgekürzt GTR, ist Spezialist für die grenzüberschreitende Mehrwertsteuer-Rückforderung. Sowohl für Private, wie auch für Firmen. Die oberste Führungsebene möchte die Firma innerhalb der nächsten 3-5 Jahre zum bestmöglichen Preis verkaufen.

Hierfür befasste sich der Auftrag mit den folgenden Fragestellungen: Wie kann diese Dienstleistung innovativ erweitert werden, um zusätzliche Wertschöpfung zu generieren? Welche neuen Zielgruppen können mit bestehenden oder neuen Services angesprochen werden? Auf welche Märkte soll sich GTR, z.B. bei einer Expansionsstrategie, fokussieren – und wie? Wie kann GTR einerseits starkes Wachstum forcieren, anderseits aber den immens steigenden, administrativen Aufwand aufgrund seines Geschäftsmodells, erfolgreich meistern?

World Vision (NGO)

Das ehrgeizige Ziel von World Vision Schweiz ist es, bis im Jahre 2018 CHF 94 Millionen an Spendeneinnahmen zu generieren, was faktisch eine Verdoppelung gegenüber der heutigen Einnahmen entspricht.

Der Auftrag lautete: Ideen zu entwerfen, wie ein innovatives Mitarbeiter-Einstellungsverfahren (Recruitment Strategy) inklusive eines Kompensations- und Mitarbeiter-Erhaltungsmodell zukünftig aussehen müsste, um das oben genannte Ziel noch besser zu erreichen. Weiter beinhaltete der Auftrag, Wohltätigkeit mittels modernster Technologie noch transparenter zu gestalten. In diesem Zusammenhang wurde an World Vision die damals neue Idee einer QR-Code-Anwendung vorgeschlagen, was dem Spender den Einsatz seiner Spendengelder effektiver rückzuverfolgen ermöglicht.

Hausmuzik (NGO / Kultur)

Hausmuzik ist eine non-profit Organisation im Herzen von New York City, zusammengesetzt aus jungen und leidenschaftlichen Klassik-Musikern. Sie veranstaltet Benefiz-Konzerte in reichen Privathaushalten – sie bringt quasi die „Art-Gallery“ direkt ins Wohnzimmer - um mit dem gesammelten Geld klassische Konzerte z.B. in Gefängnissen und Spitälern zu veranstalten.

Der Auftrag lautete, Hausmuzik, ergänzend zum bereits vorhandenen Gehör, nun auch eine visuelle Präsenz in Form von Branding zu verleihen. Dies beschert dieser Organisation nun noch schnelleren Zugang zu attraktiven Auftraggebern und noch mehr Möglichkeiten, Ihre Mission der „Charity“ erfolgreich weiter auszubauen.

Universität Zürich (Bildung)

Die Universität Zürich war auf der Suche nach einem innovativen Konzept, welches ihren operativen Betrieb massiv effizienter gestaltet.

In diesem Projekt wurde der Universität Zürich gezeigt, wie ihre knapp dreissig Tausend Studenten, aber auch ihre achttausend Mitarbeiter, mittels vollintegrierter Chipkarte innerhalb des universitären Umfeldes, sämtliche Systeme mit einem einzigen Identifikationsmedium vollumfänglich nutzen konnten, inklusive das bargeldlose Bezahlen von zahlreichen Dienstleistungen. Konkret beinhaltet das die Zutrittskontrolle, die Vending Maschinen, die Kassen als POS in der Mensa, Kopiergerätschaften etc.

ETH (Bildung)

Die Ausgangslage und die Projektanforderungen der ETH glichen stark dem der Universität Zürich. Auch die ETH war auf der Suche nach einem innovativen Konzept, welches ihren operativen Betrieb massiv effizienter gestaltet.

In diesem Projekt wurde auch der ETH gezeigt, wie ihre knapp zwanzig Tausend Studenten, aber auch ihre achttausend Mitarbeiter, mittels vollintegrierter Chipkarte innerhalb des ETH-Umfeldes, sämtliche Systeme mit einem einzigen Identifikationsmedium vollumfänglich nutzen konnten, inklusive das bargeldlose Bezahlen von zahlreichen Dienstleistungen. Konkret beinhaltet das auch die Zutrittskontrolle, die Vending Maschinen, die Kassen als POS in der Mensa, Kopiergerätschaften etc.

Hawe Hydraulik (Industrie)

Alle bisherigen Fusionen und Übernahmen (M&A) seitens Hawe wurden von unterschiedlichen, internen Projektteams geleitet. Das führte zu grossem Wissensverlust, da sich diese Teams bei jedem neuen Projekt neu organisieren und das Wissen von Grund auf neu aufbauen mussten. Niemand definierte sogenannte „unternehmensübergreifende Best Practices“, oder bewertete systematisch Hawe’s Akquisitionserfolge.

Der Auftrag umfasste somit, M&A- Fragen zur Projektorganisation, Screening- und Prozessmethoden bei Akquisitionen/Übernahmen, Schulterschlussempfehlungen (Collaboration), Rollen und Aufgaben, Due Diligence, Unternehmensbewertungen, Integrationen von Übernahmekandidaten im neuen Konzern, sowie Kennzahlen zur Bewertung des M&A-Erfolges.

Schweizer AG (Industrie)

Das 1887 gegründete Schweizer KMU „Schweizer AG“ bietet Gesamtlösungen für Boden, Decke und Wand – alles aus einer Hand - ob Gebäudehüllen oder im Innenbereich, bei Neubauten ebenso wie bei Sanierungen und Rennovationen.

Ausgangslage

Für den MINERGIE-Standard, das Qualitätslabel für Neubauten und modernisierte Altbauten aller Gebäudekategorien, bedarf es Fachwissen und Präzision: Bis dato überprüften Mitarbeiter von Schweizer AG auf der Baustelle die Dicke der Wände von Rohbauten mittels handgefertigter Checklisten und mussten die Daten jeweils an einen externen Spezialisten senden, der ihnen die Dämmwerte zukommen liess. Dies war sowohl sehr zeitaufwendig, als auch äusserst kostspielig.

Lösung

Die Idee entstand, den Gesamtprozess mittels eines innovativen Konzepts in Form eines mobilen Dämmwert-Rechners auf ein Tablet zu entwerfen, den die Mitarbeiter von Schweizer AG auf den Baustellen ohne grosse Einführungsschulungen sofort verwenden können. Sie geben auf einer mobilen Applikation fortan die Beschaffenheit, sowie Dicke der Materialschichten von Wänden (oft bestehend aus mehreren, unterschiedlichen Schichten wie Gips, Kunststoff, Stein etc.) ein und erhalten postwendend eine Rückmeldung über Wärmeleitfähigkeit und somit über das Erreichen des MINERGIE-Wertes.

Skycampus (Immobilien)

Am Bahnhof Zürich-Altstetten entsteht mit Westlink ein Projekt für moderne Bürger, also quasi ein neuer Lebensmittelpunkt im Herzen von Zürich. Die Liegenschaft der SBB, die mittels dem Zürich-West Tram direkt angebunden ist, bietet dank sehr guter Verkehrslage Zugang zu allen Himmelsrichtungen. Nebst moderner Wohnungen, Business-Räumen, Einkaufsläden, aber auch grossräumige Flächen für Gastronomie und Dienstleistung soll dort ein neues urbanes Lebensgefühl für alle Beteiligten entstehen.

Der Auftrag lautete, diesem wichtigen Projekt mittels Branding eine Art Identität zu verleihen um dem exklusiven Wohngefühl an bester Wohnlage noch mehr „Leben“ einzuhauchen.

Universitätsspital Zürich (Gesundheitswesen)

Das Universitätsspital war auf der Suche nach einer innovativen Lösung, welches unterschiedliche Peripheriegeräte gekonnt miteinander verknüpfte (z.B. das Parkingsystem).

Ziel des Auftrages war es auch, das System ausbaufähig für zukünftige Anforderungen zu gestalten, so zum Beispiel für die Zutrittskontrolle bei speziell anspruchsvollen Räumen (z.B. Labor oder Operationssaal). Dies funktioniert dann mittels Augenlaser-Erkennung, damit die zuständigen Mitarbeiter weiterhin klinisch einwandfrei und sauber Arbeiten können, ohne ihre Hände für den Zutritt in diese Räume nutzen zu müssen. Diskutiert wurden auch ausbaufähige Lösungen im Sinne einer elektronischen Patientenakte (Aktenkoffer), welches das Pflegepersonal und die zuständigen Ärzte gleichermassen mittels mobiler Technologie jederzeit griffbereit dabei haben.

Heim im Bergli (Gesundheitswesen)

Betreuung und Pflege befinden sich in einem starken Wandel.

Der Auftrag lautete, dem Heim im Bergli Optionen für strategische Innovationen aufzuzeigen. Dabei wurden relevante Trends aller Art (Demographie, Technologie, verändertes Konsumverhalten etc.) identifiziert, um neue Geschäftsfelder aufzuzeigen, um diesem Heim im Herzen von Luzern ein nachhaltig gesundes Fortbestehen zu sichern.

Raiffeisen (Retailbanken)

Der Verband der Raiffeisen zählt schweizweit über 300 Banken. Bekanntlich ähneln sich Bankenprodukte in der Branche immer mehr, und viele Bankkunden verfallen beim Gedanken an diese Produkte nicht gerade in heller Begeisterung. Die Zentrale der Raiffeisen Schweiz überlegte sich, mit welchen innovativen Konzepten und Instrumenten sie ihre Mitgliederbanken beliefern könnte, damit diese wiederum ihren Kunden an vorderster Front ein emotional ansprechendes Kundenerlebnis in der Beratung bieten können.

In Workshops und mittels eines kleinen Pilotprojektes wurde aufgezeigt, wie man mit modernen Instrumenten wie iPad, diesem Umstand Rechnung tragen kann.

PostFinance (Finanzdienstleister)

PostFinance war einerseits auf der Suche nach einer Möglichkeit, ihre Kunden mittels digitaler Beratung via Webauftritt dank eines innovativen Konzepts und Designs zu fesseln. Anderseits war ihr Vorhaben, bei der persönlichen Beratung mittels modernster Technologie, an diesem erwähnten Webauftritt anzuknüpfen.

Mittels Workshops wurden Themen behandelt wie Datensicherheit, Verbindungsgewährleistung mit dem Internet (falls ein Kundenberater beispielsweise im Gebirge unterwegs ist), digitale Signaturen zum Abschliessen von Verträgen mittels iPad, Datendurchgängigkeit zwischen Webberatung und iPad-Beratung, sowie diverse weitere anspruchsvolle Themen.

Basler Versicherungen (Versicherungen)

Von den damals fast tausend Aussendienstmitarbeitern (oder Kundenberater) waren schätzungsweise nur zwei Dutzend fachlich in der Lage, das Thema der Pensionsplanung mit den Aspekten der Steuern, Renten, Kapitalbezügen etc. mit dem Kunden kompetent zu bearbeiten.

Das Ziel bestand somit darin, der Basler Versicherung aufzuzeigen, wie sie ihre Kundenberater für dieses anspruchsvolle Thema als Türöffner einsetzen, damit sie die Kunden in einem späteren Beratungsstadium an einen Experten zum Thema Pensionsplanung weiterleiten können. Der Basler Versicherung wurde ein innovativer, strukturierter Beratungsprozess aufgezeigt, worin sich der Kundenberater mit seinen Kunden mit Hilfe von moderner Technologie spielerisch mit dem Pensionsthema befassen konnte.

VP Bank (Privatbank)

Der VP Bank wurde in einem Workshop aufzeigt, wie eine Privatbank ihre Kunden mittels innovativem Beratungskonzept für ihr Unternehmen und seine Produkte begeistern kann. Insbesondere die Finanzplanung galt als mögliches Instrument, um Kunden langfristig von der Professionalität der Bank zu überzeugen. Weiter wurde gezeigt, wie bisherige Kundengespräche, die bis dato mittels Checklisten abgehandelt wurden, neu durch berührungsempfindliche Bildschirme bei Kunden plötzlich grosse Begeisterung entfachen können.

Projekt Melius (Service Public)

Die Schweizerische Post initiierte eine umfangreiche Umstellung ihrer gesamten Informatik-Lösungen. Dabei ging es unter anderem um die Beschaffung eines neuen integrierten Systems in den Bereichen Kundendatenmanagement (CRM), Content Management (CMS) und Kundenreaktionsmanagement. Bis dato wurde dort eine individuell isolierte Systemlandschaft aus diesen verschiedenen Systemen und Applikationen aufgebaut und verwendet. Um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, suchte man eine integrierte Gesamtlösung für die drei eben beschriebenen Hauptaufgabenbereiche.

In diesem Zusammenhang lautete der Auftrag, diesem wichtigen Projekt ein „Gesicht“ zu verleihen – also im Sinne von Branding-Aufgaben.

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